Die Wissenschaft und der Glaube

Die Wissenschaft und der Glaube
  • "Mein Herr und mein Gott" (Joh 20, 28)
  • Das Dogma über die Heiligste Dreifaltigkeit entzieht sich rationalen Erklärungen und ruft daher bei jedem denkenden Menschen einen ganz natürlichen Widerstand hervor. Wer hat sich dieses Dogma ausgedacht und wozu? Wäre es nicht leichter, einfach an einen einzigen Gott zu glauben, ohne darauf einzugehen, dass dieser aus drei Personen besteht? Doch, natürlich wäre das leichter, es würde aber Gott nicht gerecht werden, der uns die Wahrheit über sich selbst offenbart hat.

  • Die Diktatur der Demokratie
  • Der militante Laizismus bleibt nicht bei der Verdrängung der Kirche und des Christentums aus den wichtigsten Bereichen des öffentlichen Lebens stehen, sondern er maßt sich das Recht auf eine dominierende Stellung an, wobei er diejenigen verfolgt, die es wagen, der aktuell verpflichtenden „Linie des Fortschritts und des Modernismus“ zu widersprechen. Im Grunde genommen nimmt der Laizismus auf diese Weise sämtliche Merkmale einer Religion an.

  • Das Acheiropoieta aus Guadalupe
  • Die Herkunft und Existenz des Bildes der Muttergottes aus Guadalupe ist ein großes Geheimnis. Nach langjährigen wissenschaftlichen Untersuchungen wird für jeden Menschen, der frei von Vorurteilen und für die Wahrheit offen ist, klar, dass dieses Bild das Werk Gottes ist.

  • Das wahre Gesicht der In-vitro-Methode
  • Auf den ersten Blick erscheint es unlogisch: Die gleichen Kreise, die die Abtreibung befürworten und um das Recht auf Tötung von Ungeborenen kämpfen, reden jetzt von einer massenhaften Unfruchtbarkeit und der Notwendigkeit, künstliche Befruchtung allgemein einzuführen. Und doch gibt es darin eine schauderhafte Konsequenz: Dies ist eine weitere Etappe im Krieg gegen das Leben, diesmal unter dem irreführenden Schlagwort der „Heilung von Unfruchtbarkeit“.

  • Wissenschaftler über die Existenz Gottes
  • Eine vor 50 Jahren unter den besten Gelehrten der Welt durchgeführte Umfrage ergab, dass nur 16 von ihnen angaben, nicht gläubig zu sein. 15 Wissenschaftler hielten sich für Agnostiker, die übrigen 367 bekannten sich zum Glauben an Gott.

  • Das größte Wunder, das wir besitzen!
  • Am 23. September des Jahres 2004 veröffentlichte  „Die Welt” einen Artikel mit dem Titel: „Das wahre Gesicht Jesu.” Verfasser dieses Artikels war der bekannte Journalist Paul Badde. Italienische Medien erinnerten daran, dass bereits im Jahre 1963 der heilige Pater Pio gesagt hatte: „ Volto Santo in Manopello ist das größte Wunder, das wir besitzen.”

  • Eine außergewöhnliche Reliquie der Auferstehung
  • Die Einwohner Manopellos waren schon immer der Meinung, dass das Bild mit dem Gesicht Jesu auf einem Tuch in ihrer Pfarrkirche auf wunderbare Weise aufgebracht worden ist. Es handelt sich um dasjenige Tuch, welches Jesus im Grab auf den Kopf gelegt worden ist, und das zum Zeugen der Auferstehung wurde.

  • Die Geschichte des Tuches aus Manopello
  • Wissenschaftliche Untersuchungen weisen eindeutig daraufhin, dass das Tuch aus Manopello ursprünglich aus Jerusalem stammt. Die Fixierung des Antlitzes fand im Grab Christi statt, im Augenblick Seiner Auferstehung. Es ist höchstwahrscheinlich, dass sowohl das Turiner Grabtuch als auch das „Tuch der Veronika” nach Odessa gelangten und dort bis ins 5. Jahrhundert hinein aufbewahrt worden sind.

  • Der schweigende Zeuge der Auferstehung
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    Kein Mensch war unmittelbarer Zeuge der Auferstehung des Körpers Christi, welcher vor der Grablegung in ein 4, 36 m langes und 1, 10 m breites Leintuch eingewickelt worden war. Dieses Grabtuch diente als Laken, Bedeckung und Kopftuch. Es umhüllte den Kopf sowie den ganzen Körper, die eine Hälfte von oben, die andere von unten.
  • Er hat unser Leiden auf sich genommen
  • Vielen Menschen ist es nicht mehr bewusst, dass die Mitte des christlichen Glaubens der gekreuzigte und auferstandene Christus ist und nicht irgendwelche Ideen, Traditionen oder ethischen Überzeugungen.