

Das wahre Gesicht der In-vitro-Methode
Auf den ersten Blick erscheint es unlogisch: Die gleichen Kreise, die die Abtreibung befürworten und um das Recht auf Tötung von Ungeborenen kämpfen, reden jetzt von einer massenhaften Unfruchtbarkeit und der Notwendigkeit, künstliche Befruchtung allgemein einzuführen. Und doch gibt es darin eine schauderhafte Konsequenz: Dies ist eine weitere Etappe im Krieg gegen das Leben, diesmal unter dem irreführenden Schlagwort der „Heilung von Unfruchtbarkeit“.
Die Tatsache, dass die In-vitro- Befruchtung keinesfalls eine Therapieform gegen Unfruchtbarkeit ist, ist allgemein bekannt. Immer häufiger kommt es vor, dass Ärzte, statt eine Unfruchtbarkeit zu behandeln, Eheleuten eine künstliche Befruchtung vorschlagen. Die meisten von uns wissen gar nicht, dass es eine gute, moralisch akzeptable Alternative für die In-vitro-Technik gibt: die sog. Naprotechnologie. Dieser Name stammt von der englischen Bezeichnung Natural Procreative Technology (Natürliche Fortpflanzungstechnologie), und ihr Erfinder ist der amerikanische Professor Thomas Hilgers.
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