

"Intellektuelle die Gottheit Christi lehren"
„Es geht darum, ob und inwieweit ein christlicher oder überhaupt ein Intellektueller in Europa heute die Gottheit Jesu Christi annehmen kann. Ich bin überzeugt, dass diese Frage keine dogmatische, sondern eine pastorale Frage ist. Die dogmatische Überzeugung über die Gottheit Jesu Christi ist ja gemeinsam zwischen Katholiken und Orthodoxen. Und wir können auch gemeinsam die Wege suchen, wie wir diese Grundwahrheit den heutigen Menschen beibringen.“
Vor der Idee, dass es Gott gibt, kann sich laut Erdö der europäische Intellektuelle nicht von vornherein verschließen. „Es ist wahr, der Intellektuelle ist heute nicht notwendigerweise gläubig. Aber niemand ist das“, so der ungarische Kardinal. Der Glaube sei ein Geschenk Gottes, eine Gnade, und auch das gelte es bei der Neuevangelisierung Europas als Botschaft hinauszutragen.
(rv 24.08.2010 gs)
Quelle: www.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=417499
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